die aromatische, am Grunde verholzende Pflanze stammt von eher feuchten Standorten des Mittelmehrraumes. Im Garten als Bodendecker im Halbschatten oder zur Gewinnung von leckerem Tee
sehr seltener heimischer Doldenblütler, der von nahrhaften und basenreichen Wiesen stammt, auch Salzwiesen in Küstennähe. Die mehrjährige Staude hat fenchelartiges Laub, sehr schöne zusammengesetzte Dolden und Wurzelknollen, die als essbar gelten
die immergrün belaubte Kornblumenaster stammt aus feuchten, sauren Kiefernwäldern Nordamerikas und bereichert mit ihren großen Blüten die sommerliche Rabatte oder das Moorbeet, wo sie mit Sidalcea, Sporobolus oder Molinia ein Hit sein kann. Sie mag Sommerwärme
die gedeckt rosa blühende Myrthenaster bekamen wir von der Gärtnerei Simon, sie besticht durch sehr lange anhaltende Blüte und auffallend kompakt-kissenartigem Wuchs
die von der iberischen Halbinsel stammende, gut winterharte Art, ist unverwechselbar durch das wie mit Glanzlack überzogene Laub. Der attraktive Doldenblütler wirkt stets recht kompakt, die Dolde blüht grünlichgelb
endlich eine farbliche Alternative zu 'Purple Dome'! Beide bleiben sehr deutlich niedriger als andere Sorten, daher u.a. ideal für den Vordergrund. Am besten in Gruppen oder sogar flächig verwenden. Trockentolerant
eine lizensierte Sämlingsauslese aus der Sorte 'Hummelo'. Höher, besonders reichblütig mit längerer Blütezeit und mindestens so farbintensiv. Ebenso zu verwenden als sommerblühenden Beetvordergrund mit guter Winterstruktur
Blutweiderich mit ungewöhnlich altrosa, durch den dunklen Stängel gut abgesetzten Blütenfarbe. Weideriche lieben Feuchtigkeit, ertragen aber Hitze und vorübergehnde Trockenheit gut.
Neuheit, die wir von Wolfram Kircher bekamen. Die Blüten sind deutlich dunkler als bei 'Pink Star', eine wunderbare Herbststaude, deren leuchtende Blüten auch mittlere Nachtfröste überragend gut überstehen!
Ostasiatischer Drachenkopf, im Gebüschsaum, auf Wiesen und an sandigen Ufern vorkommend. Für sonnige, nicht zu trockene Standorte, Kiesbeete sind ideal
das heimische Labkraut mit seinen nach Honig duftenden Blüten ist medizin- und kulturhistorisch so bedeutend, dass man es schon deshalb braucht. Im Garten nur auf magere, trockene Böden pflanzen, sonst wächst es zu stark. Futterpflanze für Schmetterlingsarten
besonders kräftige blaugetönte Laubröhren zeichnen diese ertragreiche Schnittlauch-Selektion aus dem Nürnberger Knoblauchsland aus. In allen Teilen stärker als gewöhnlich. (Ell-2016)
endemische Wildart aus Rumänien, wo der Strahlige Schuppenkopf an warmen, leicht ruderalisierten Plätzen wächst. Das Ausschneiden von Verblühten fördert neue Blumen
Größer als die Walderdbeere mit dunklen essbaren Früchten. Bis ins 20.Jahrhundert die in Europa meist angebaute Erdbeere mit starkem, süßen Aroma. Auch als 'Vierländer Erdbeere' bekannt.
Zitronenmelisse mit ganz besonders delikatem Zitrus-Aroma, eine echte Verbesserung, sehr als Teepflanze zu empfehlen! Am besten frische Blätter verwenden
Die Wald-Engelwurz kommt keineswegs nur im Schatten vor, sondern ist ein sehr anpassungsfähiger monokarper Doldenlütler. Die Absaat der fast schwarlaubigen Sorte hat einen +/- dunklen Teint. Für frische Standorte
Kriechgünsel mit tief braunroter Laubfärbung, die im Winter oder bei leichtem Trockenstress noch zunimmt. Bildet relativ schnell dichte niedrige Matten, die sich solange halten, bis deren Triebe einst weiter streben
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