Nie ist der Staudengarten farbenfroher als zu Julibeginn! Die Beete sind übervoll mit Blüten, die Beetstauden geraten in Hochform, der Präriegarten ist der Hammer! Das Unkraut ist eingedämmt und grenzenloser Genuss ist angesagt. Auch die Insektenwelt nimmt das dankbar an.
TIPP: Herbstblüher und Gräser können jetzt noch gepflanzt werden. Auch zeigen sich nun die echten Lücken - sie können jetzt farbgenau ergänzt werden. Der Sommer ist zudem die Zeit der Inspiration: Besuchen Sie jetzt Gärten und Gärtnereien!
der aromatisch duftende zweijährige Muskatellersalbei in einer fast weißen Form leuchtet auch abends im Staudenbeet und lockt Insekten und Nachtfalter an. Alle Salbei sind Futterpflanzen für Insekten
altbewärte und durch den kräftigen Farbton und die halbgefüllten Blüten sehr attraktive Sorte der Herbstanemone. Ähnlich 'Bressingham Glow', jedoch ein wenig höher. Drei Sterne in der Sichtung!
großblütige Hybridaster von Frikart zwischen der heimischen Kalkaster (A. amellus) und der amerikanischen (A. thompsonii). Wunderschöne Rabattenpflanze für sonnige trockene Lagen
die Präriekerze ist ein echter Dauerblüher, wunderschön und zart, braucht guten Winterschutz, lohnt sich aber auch für ein Jahr. Ein Rückschnitt im Hochsommer verhilft zu frischem `Outfit`
schlank aufrechte Blütenstaude, zuständig für herrliches Blau. In einer Ähre angeordnet sorgen die Sommerblüher auf nicht zu trockenem Standort für viel Freude. Wirkt am besten in kleinen oder mittleren Gruppen
mit strahlend himmelblauen Blüten ab Spätsommer und den ganzen Herbst hindurch, zieht diese südamerikanische Salvie die Blicke und das Hummelvolk magisch an. Leider ist Winterschutz nötig, wo dieses Vergnügen für mehrere Jahre geplant ist. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
aufrecht wachsender Dauerblüher für sonnige Standorte, etwas zarter als die bekanntere `Blue Fortune` obendrein dunkler in der Farbe. Winterhart, aber wie alle Agastachen nicht allzu langlebig
fein verästelter Halbstrauch mit unzähligen Blüten, die den Sommer durchblühen. Sehr beliebt bei Insekten, die die gitterartige hohe, aber transparent wirkende Pflanze umschwirren. Für frische, also nicht allzu trockene Standorte in voller Sonne
einst aus dem Mittelmeergebiet stammende Art, die sich als stickstoffliebender Schnellentwickler über die gesamte Nordhemisphäre ausgebreitet hat und früher ein Bestandteil dörflicher Unkrautfluren war. Die wertvolle Insektenstaude ist heute bei uns selten. Warme, etwas geschütze, nahrhafte Standorte
diese an hohen Phlox erinnernde hohe Frühsommer-Glockenblume ist ein klassischer Bestandteil `typisch englischer` Staudenrabatten. Sehr schön zu Rosen und anderen Prachtstauden. Ähnlich Rittersporn blüht sie bei frühzeitigem Rückschnitt im Herbst nach
besonders trockentolerante Art. Die luftig wirkenden, herabhängenden Blumenblätter erinnern an Federbälle oder Baströckchen. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
Aus dem östlichen Südafrika stammenden Wildart. Der Knollengeophyth sollte, wie Gartengladiolen, aus der Erde genommen oder ein milder Winter angenommen werden, auch wenn sie als winterhart gehandelt wird und eine Überwinterungsoption besteht
Wunderbarer weißer Spätsommerblüher mit großen weißen Blüten und rotem Schlundfleck. Feiner Duft und langer Blütezeit. Das schwertförmige Laub integriert sich bestens in Gräserpflanzungen. Aus dem östlichen Afrika stammenden Wildart, auch Abessinische Sterngladiole genannt (Syn. Acidantera bicolor var. murielae). Der Knollengeophyth sollte, wie Gartengladiolen, im Spätherbst aus der Erde genommen oder ein milder Winter angenommen werden, auch wenn sie als winterhart gehandelt wird und eine Überwinterungsoption besteht. Hierfür etwas tiefer einpflanzen.
Die Hybride aus S. leucantha x S. chiapensis ist ein wundervoller, über Monate blühender Strauchsalbei, Ein Hit im Herbst! Die Pflanze ist nicht winterhart, kann aber leicht zurückgeschnitten und frostfrei überwintert werden. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
zuständig für die besondere, exotische Note: die wintergrünen steifen Rosetten blühen im Sommer mit langen glockenartigen Blütenständen. Wichtiger aber ist ihr zähes Laub, dass an sonnigen Standorten besondere Akzente setzt und das die Pflanze völlig ohne Pflege auskommt
violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
blütenreiche Sorte von Chris Ghyselen, die Blütchen sind weiß und die Pflanze wirkt aus der Entfernung durch ihr schmales dunkles Laub und die bräunlichen Stängel sehr besonders. Attraktive Kombinationen mit rötlichem und bräunlichen Blttschmuckpflanzen fallen einem da ein … (*** in der Sichtung)
welch eine Wirkung. Rotblühende Auslese der aus dem östlichen Südafrika stammenden Wildart. Der Knollengeophyth sollte, wie Gartengladiolen aus der Erde genommen oder ein milder Winter angenommen werden, auch wenn sie Sorte als winterhart gehandelt wird
Currykraut ist ein aromatischer und dekorativer Halbstrauch mit schmalem Silberlaub. Als Würzkraut kurz in den Speisen ziehen lassen, verbreitet ein angenehmes Aroma ohne zu färben. In mediterran gefärbten Pflanzungen an vor scharfem Frost geschützten Standorten gut im Vorder- oder Mittelgrund. Wenn die gelben Blütenstände abgeblüht sind empfielt sich ein Rückschnitt bis ins Laub, ähnlich wie beim auch gestalterisch gut dazu passenden Lavendel
mittelhohe Dauerstaude mit feinen, drahtartigen Stängeln und ebensolchen Blütenständen. Über Monate anhaltender dezenter Farbnebel in gedecktem Rot. Das Laub ist dekorativ gefleckt, die gelbe Herbstfärbung spektakulär. Auf manchen Standorten teils deutliche Selbstversamung
mächtiges Solitärgras für geschützte warme Standorte. Die Wirkung erinnert an Pampasgras, allerdings deutlich filigraner und daher besser zu vergemeinschaften. Die Winterhärte ist im Einzelfall zu prüfen, bei uns hält sie seit Jahren aus, sie dürfte der von Cortaderia entsprechen
zuständig für die besondere, exotische Note: die wintergrünen steifen Rosetten blühen im Sommer mit langen glockenartigen Blütenständen. Wichtiger aber ist ihr zähes Laub, dass an sonnigen Standorten besondere Akzente setzt
hellgrüne große Blätter bei nur mäßig hohem Wuchs sind Kennzeichen dieser neuen weißen Sorte von Chris Ghyselen. Die Ähren sind besonders dick (* in der Sichtung)
eine der besten Sorten von Bistorta amplexicaulis, gerade wenn es um beinahe immer makelloses Aussehen geht. Die Pflanze wächst gedrungen, die Blüten leuchten in seltenem Rot, das Laub ist frischgrün. Wirkt gut in Einzelstand, wie in größeren Gruppen (*** in der Sichtung)
die besonders leuchtende Farbe lässt diese Spitzensorte von Chris Ghyselen schon von weitem erkennen. Die dicken gebogenen Ähren sind charakteristisch, die Blätter sind groß (*** in der Sichtung)
ausgesprochen reichblütig bietet diese Spitzensorte von Chris Ghyselen eine zuverlässig lange anhaltende Farbwirkung in einem willkommenen, recht ungewöhnlichen Farbton (*** in der Sichtung)
blütenreiche Sorte von Chris Ghyselen, die Blütchen sind weiß und die Pflanze wirkt aus der Entfernung durch ihr schmales dunkles Laub und die bräunlichen Stängel sehr besonders. Attraktive Kombinationen mit rötlichem und bräunlichen Blttschmuckpflanzen fallen einem da ein … (*** in der Sichtung)
wunderbare, großblumige Selektion des ausladend wachsenden Armenischen Storchschnabels, mit klarer, schwarzer Zeichnung in derBlütenmitte. Ideal für spektakuläre Prachtrabatten auf nicht zu trockenem Boden
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