Nie ist der Staudengarten farbenfroher als zu Julibeginn! Die Beete sind übervoll mit Blüten, die Beetstauden geraten in Hochform, der Präriegarten ist der Hammer! Das Unkraut ist eingedämmt und grenzenloser Genuss ist angesagt. Auch die Insektenwelt nimmt das dankbar an.
TIPP: Herbstblüher und Gräser können jetzt noch gepflanzt werden. Auch zeigen sich nun die echten Lücken - sie können jetzt farbgenau ergänzt werden. Der Sommer ist zudem die Zeit der Inspiration: Besuchen Sie jetzt Gärten und Gärtnereien!
violett-weiße, sehr eindrucksvolle Blütentürme über dem großlappigen, dornenlosen Laubrosetten. Eindrucksvolle Solitärstauden für warme, sonnige, auch halbschattige Standorte
rote und orange Agastachen sind stets etwas heikel bezüglich ihrer Winterhärte. Diese neue Sorte möchte dies ein wenig ändern. Ein warmer Standort mit gut durchlässigem Boden ist natürlich Voraussetzung, der Lohn ist eine lange anhaltende Blütenpracht in einer seltenen Farbe. Sehr geeignet auch als Kübelpflanze
halbstrauchige teils wintergrüne Art aus dem Mittelmeerraum. Relativ breitlaubige, stumpfgrün-silbrige Art mit hübschen Blüh- und Fruchtständen. Für gut durchlässige, sonnige Standorte
Ochsenauge, auffällige Wildstaude für trockene Gehölzränder, Böschungen etc., robust und erstaunlich lange blühend, dient es zur Zierde eher extensiv angelegter Wildstaudenpflanzungen. Die Sorte 'Alpengold' gilt als großblumiger, teils mit zweitem Blütenkranz und etwas kompakter wachsend
aufrecht wachsend, aber ohne Ranken, besticht die Sorte durch den unglaublichen, tiefvioletten Blattaustrieb. Die üppigen Blütenstände des frühen Hochsommers danken eine Stütze oder einen Strauch, um nicht zu kippen
grasähnliches, wintergrünes Liliengewächs, bildet allmählich Rasen auch in schwierigen Situationen im (mäßig) trockenen Schatten. Sehr zukunftsfähige Bodendeckerstaude für geschützte Standorte wie Innenhöfe etc.
wunderschöne, aufrecht wachsende Strukturstaude für steppenartige Pflanzungen. Nach der Frühsommerblüte bereichern die quirlständigen Fruchtstände bis in den Winter
dichte Matten bildender, aromatischer Halbstraucht aus Rumänien, wo sie auf steinigen Berghängen vorkommt. Wie alle Thymian auch diese eine sehr attraktive Insektenfutterpflanze
in der Natur eher seltene, sehr attraktive Art der Trocken- und Magerrasen, die im Garten in Farbsorten seit jeher beliebt ist, sich als variable Wildart aber auch und gerade für trockene Naturgärten sehr anbietet. Unser Typ erweist sich als recht wüchsig, evtl. hybridisiert mit Veronica longifolia? Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
vom gerne etwas in Sträucher oder Stützhilfen spreizklimmenden südafrikanischen Halbstrauch gibt es wunderbare Massenblüher in Einzelfarben. Diese hat feine, hellgelbe Blüten. Die an längliche Fuchsien erinnernden Blüten erscheinen über den ganzen Hochsommer. Etwas Winterschutz, bzw. ein geschützer Platz sind empfehlenswert. der Boden sollte nicht ganz trocken sein, Auch als Kübelpflanze besonders zu empfehlen
mittelspät blühender Wildlauch für den Einsatz mit anderen Wildstauden und niedrigen Gräsern. Die Auslese 'Sara' könnte eine Hybride mit Allium senescens sein, was dem außergewöhnlichen Gartenwert nicht im Wege steht. Sommerlauch ist generell eine ideale Vordergrundpflanze, die immer "ordentlich" aussieht und dabei besonders Insektenfreunlich ist. Gut sehen die Pflanzen auch eingestreut in grasbetonte Pflanzungen aus,
wunderbar reichblütige Auslese aus der Allium senescens-Gruppe mit eher später Blütezeit, was sie in der Verwendung besonders vorteilhaft macht, denn es gibt um diese Zeit nicht viele blühende Vordergrund-Pflanzen. Spätsommerlauch wirkt immer "ordentlich" und nährt späte Insektenarten vortrefflich.
schöne Sorte von Allium senescens mit rosa-lila Blütendolden, reichblühend. Generell sind die spätblühenden Allium nicht nur wunderbare Sommerblüher, sondern finden auch bei Insekten lebhafte Annahme. Sommerlauch ist eine ideale Vordergrundpflanze, die immer "ordentlich" aussieht und dabei besonders Insektenfreunlich ist.
sommerblühende, konkurrenzschwache Wildart für trocken-magere Standorte auf gut drainierten Böden. Feines grünes Laub, darin sitzende nach unten geneigte Blütenstände in Cremeweiß. Versamt sich am passenden Standort
niedrig- mattenbildende Form des Glockenblumen-Bartfadens; aus dem südlichen Nordamerika stammend, ist dieser Typ eine wunderbar farbkräftig blühende Felssteppen-/Steingartenstaude (syn. Penstemon campanulatus). Geringe Konkurrenzkraft, gut drainierter Boden, aber keine Dürre, vollsonnig
die sehr hübschen, dreifach gefiederten Laubpolster werden im Sommer von freundlichen, hellgelben Margeritenblüten überragt. Für trockene, steinige Standorte
Findling aus der Partnachklamm, wo diese besonders langblättrige, horstbildende Segge einrucksvoll an den Felswänden hängt. Die heimische Waldsegge bildet alterungsbeständige Horste und ist ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
hocharomatischer, im Hochsommer silbrigweiß-cremegelb blühender kleiner Halbstrauch aus dem Mittelmeerraum, der hübsche, dem felsigen Boden anliegende nierige Polster bildet. Winterhärte ähnlich wie bei Rosmarin.
die sehr feinlaubige Art aus den Gebirgen Südspaniens gedeiht dort in steinigen Bergweiden und Gebüsch. Als interessante Neuheit für entsprechende, trockenwarme, konkurrenzarme Gartenstandorte, gerne mit Steinen zu empfehlen.
der aus dem Mittelmeergebiet stammende Mönchspfeffer ist ein beachtlicher Halbstrauch für warme, geschützte Lagen, wo er im Sommer herrlich blüht. Frühjahrs- oder Sommerpflanzung empfohlen. Die seltene, geschlitztblättrige Sorte 'Laciniata' wirkt sehr schön filigran und gefällt uns sehr
sommerlicher Dauerblüher vom Balkangebirge mit hübschen, silbrigen Laubrosetten, aus denen reichlich weiß-cremeweißen Blüten erscheinen, der Wuchs ist durch die lange anhaltende Nachblüte sparrig-kissenartig. Ein williger Selbstversamer für trocken-warme Standorte wie Sand-, Kies-, oder Schotterpflanzungen. Dieser Typ stammt von der Insel Cres
der wintergrüne, grasähnliche `Bodendecker` für intime, geschützte Standorte tritt hier mit einer auffälligen Laubpanaschierung auf. Bestens geeignet als niedriger Teppich und Hingucker für halbschattige-schattige Sonder-Situationen
schöne flachwüchsige und feingliedrige Wolfmilch für trocken-warme, offene Standorte auf steinigen Böden. Vom Charakter liegt sie etwa zwischen der Walzen- und der Steppenwolfsmilch. Sie kommt in Süd- und Südosteuropa vor
Heiligenkraut, aromatischer silbergrauer Halbstrauch für volle Sonne, gut schnittverträglich, am besten nach der Blüte im Sommer. Auch als Kleinhecke formbar
aromatischer Halbstrauch mit feinnadeligem Laub. Die blaugrün belaubte Auslese ist bestens für naturnahe, mediterrane Fels-Pflanzungen geeignet, wo sie in vollsonniger Lage eindrucksvolle Kissen bildet. Einzeln verwenden oder mit > 1m Abstand voneinander
seltene heimische Art mit Verbreitungsschwerpunkt im montanen Südosteuropa. Ihr Laub erinnert an Rainfarn, die typische Schafgarben-Trugdolde ist zartrosa-purpur
vor allem durch das im Herbst sehr dunkle Laub ist diese Sorte ein guter und sehr wertvoller Akzent im sonnigen Kiesbeet mit trockenverträglichen Begleitern
südeuropäische zweijährige Königskerze, die auf basenreichen Böden an trockenen Standorten vorkommt und ebenso im naturnahen Garten verwendet werden kann. Der sommerblühende Blütenstand kann auf guten Standorten verzweigt sein. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über das gesamte Mittelmeergebiet bis nach Mittelasien. Verbascum sind immer eine gute, lange blühende und insektenfreundliche Zutat zu steppenartigen Pflanzthemen auf trockenen Standorten
Der Apotheker-Ziest ist eine heimische Wildstaude, aus unserem Bestand haben wir doese hellrosa blühenden Typen ausgelesen, die wir durch Teilung vermehrt haben. Es handelt sich nicht um einen einheitlichen Klon, farblich liegen sie aber sehr nah beinander. Betonien waren früher der Gattung Stachys zugehörig, es gibt etliche Unterarten und genaue Zuordnungen sind schwierig, egal, die Insekten tummeln sich trotzdem besonders gerne um sie herum
meist zweijährige Steppenart aus Osteuropa mit sprarrig-drahtigem Wuchs und sehr vielen kleinen weißen Blüten. Im ersten Jahr bildet sich eine Rosette mit Pfahlwurzel und blüht im kommenden Frühsommer, anschließend säht sie sich selbstständig aus. Eine interessante Ergänzung für trockenwarme, sonnige Situationen
sehr aufrecht wachsender, mäßig langlebiger Trockenkünstler für sonnige-leicht beschattete, mäßig trockene bis trockene Standorte. Auf Halbtrockenrasen und ruderalen Fluren kommt die Art bei uns selten vor, ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt - trotz des Namens- weiter südöstlich. Der Wollziest ist in vielen Fällen die zuverlässigere und dauerhaftere Art, dennoch ist der Deutsche Ziest mit seiner klaren vertikalen Struktur eine Bereicherung im Naturgarten
Schleier-Wolfsmilch ist eine langlebige Prärie-Wildstaude für trockene Standorte, die an ein sppätblühendes Schleierkraut erinnert und sehr winterhart ist. Einmal etabliert verbreitet sie sich maßvoll durch Ausläufer, die leicht beherschbar sind. Besonders ist die wunderbare, korallenrote Herbstfärbung. Gute Auslese von Jan Spruyd
Unser absoluter Lieblings-Majoran für die Küche, mit überragendem Aroma, den wir aus dem Urlaub mitbrachten. Die Winterhärte des halbstrauchig wachsenden, graulaubigen Gewürzkrauts ist vermutlich begenzt, seine kulinarischen Fähigkeiten dagegen nicht. Wunderbar auf Grillgemüse, Tomaten oder Fleisch ... Oreganum sind auch bei Insekten sehr beliebt!
wüchsige Sorte des spätsommerblühenden Halbstrauchs mit leuchtend orangeroten Blüten und silbriger, schmaler Belaubung. Für warme trockene Standorte, in Begleitung von viel Gestein, kleineren Gräsern oder etwa Kakteen. Bienen und anders Insektenvolk lieben ihn. (Syn. Epilobium canum )
Die Kreuzung Klebriger Salbei mit einer asiatischen Steppenart bringt eine kräftige, standfeste und wertvolle Strukturstaude für sonnige-schattige, warme Standorte hervor, die sich nicht aussäht. Gut winterhart. Alle Salbei sind Bienenweidepflanzen
sehr schön kompaktwüchsige und sehr aromatische Sorte des Gewürthymians. halbstrauchig wachsend und besonders zu empfehlen wegen der schönen Wuchsform! Für vollsonnige mineralische Böden. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
Hocharomatischer Oregano, mit überraschend guter Winterhärte, trotz seiner südeuropäischen Herkunft, leicht behaartes Laub deutet auf Trockentoleranz. Oreganum sind auch bei Insekten sehr beliebt!
die Bedeutung dieses halbstrauchig wachsenden Bartfadens liegt in der Farbwirkung, die Blütentrauben bestehen aus sehr großen, tief violettblauen Glocken mit weißem Schlund. Für gut drainierte, etwas geschützte Standorte. Lange Blütezeit, aber etwas Winterschutz ist vorteilhaft
auch vom Berg-Lauch gibt es inzwischen schöne Ausleseformen für trockene Steingartenbereiche und Kiesbeete, besonders interessant wegen der späten Blütezeit. 'Blue Eddy ist eine kleine Pflanze mit leicht gedrehtem Laub, zum Formenkreis von Allium senescens var. glaucum gehörend, diesem stark ähnelnd und ebenso auf sonnigen, konkurrenzfreien Standorten verwendbar.
Auslese oder Hybridform des Sibirischen Knoblauchs, deren Blüten stattliche 60 cm Höhe erreichen, Das relativ breite, riemenförmige Laub ist, wie bei der Art, am Ansatz leicht gedreht und erreicht gut 20cm. Verwendung an sonnigen Plätzen, von Steppenbeeten bis zu feuchten Gewässerrand-Standorten
Farbauslese mit rosa Blüten. Die breitlaubige Grasnelke gedeiht auf sandigen, vollsonnigen Standorten und versamt sich dort gelegentlich. Schön sind auch die über den Winter haltbaren Samenstände. Ideal für wiesenartige Pflanzungen auf mageren, konkurrenzarmen Standorten
einheitliche Auslese mit gutem Wuchs, die bei der Sichtung positiv auffiel und einen Stern erhielt. Das schmale, wintergrüne Laub ist besonders lang. Die heimische Waldsegge bildet alterungsbeständige Horste und ist ein gutes und robustes Matrixgras für absonnige bis schattige Standorte, indem andere Schattenstauden, sowie Kleinblumenzwiebeln bestens gedeihen.
die in fast ganz Europa vorkommene kompakt wüchsige Ditel gehört zu den noch viel zu selten verwendeten Wildstauden. Die auffälligen Blüten sitzen mehr oder weniger auf der bedornten Blattrosette auf. Sie kommt auf Halbtrockenrasen vor und bietet sich für trocken-warme Sonnenstandorte im Naturgarten an.
die weit verbreitete Wiesen-Margerite leucanthemum vulgare agg., botanisch eine Sammelart, ist in manchen Gebieten in dieser recht feinlaubigen und etwas zarteren Kleinart vertreten. Die fröhlichen und unverwüstlichen Margeriten feiern den Frühsommer im Naturgarten
Farbauslese mit kräftig rosaroten Blüten. Die breitlaubige Grasnelke gedeiht auf sandigen, vollsonnigen Standorten und versamt sich dort gelegentlich. Schön sind auch die über den Winter haltbaren Samenstände. Ideal für wiesenartige Pflanzungen auf mageren, konkurrenzarmen Standorten
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