ein typisches Präriegras das auf trockene Standorte gehört. Am schönsten ist die langandauernde gelbbraune Herbstfärbung. Wirkt vor allem in Gruppen als Unterpflanzung entsprechender Blütenstauden
Missouri-Nachtkerze, riesige Blüten in Relation zur niedrigen Wuchshöhe. Im Hochsommer ein bewährter, wichtiger Blüher im Steingarten, Kiesbeet oder Trockenprärie, sehr gut trockenverträglich. Treibt spät aus. Nachtkerzen sind Falterfutterpflanzen
das rasch wachsende Mexikanische Federgras vermittelt Steppencharakter mittelst feinster Blattschöpfe. Vor Winternässe schützen, auf trockenen Sandböden ist die Art dauerhaft
meist zweijährige Nachtkerzenart, ursprünglich inSüdamerika vorkommend ähnelt sie sehr Oenothera stricta, ebenfalls von dort stammend. Die Blüten duften angenehm und sind geringfügig heller, darum kultivieren wir nun beide Arten, die jeweils durch moderate Selbstversamung auf trocken-warmen Standorten sehr schöne Aspekte liefern ohne lästig zu werden. Nachtkerzen sind Falterfutterpflanzen
die ins fruchtige Orange tendierende Blütenknospen haben es uns bei dieser zitronengelbenNachtkerze besonders angetan. Die Pflanze ist eher kurzlebig, versamt sich aber sicher, ohne lästig zu werden. Die perfekte Ergänzung in Präriepflanzungen. Nachtkerzen sind Falterfutterpflanzen
Bartfaden, im Frühsommer blühende, zart wirkende Gruppenstaude mit attraktiven Samenständen. Gut zu Geranium und Ziergräsern. Diese Form ist großblütig und nahezu reinweiß. Wächst auf verschiedensten Standorten!
Bartfaden mit rotem Laub und toller Herbstfärbung. Blüten wirken aus der Nähe sehr ansprechend. Von der Ferne betrachtet ein schöner Schleier zur Blütezeit
die kleinwüchsige Zwergform des Bewimpertern Bartfadens, herrlicher, niedriger und dankbarer Frühsommerblüher auf trockenen Standorten. Rosetten überwintern grün
Prärie-Lein, gleicht sehr dem heimischen Stauden-Lein, ist aber in allen Teilen größer und daher noch wirksamer. Auch er liebt warme, gerne sandige Standorte ohne Konkurrenz
Frühe Indianernessel, eine für die Verwendung sehr brauchbare Wildart: kompakter Wuchs, frühe Blüte, trockenverträglich und vor allem gesund! Das Material stammt aus Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt 2004. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
eigene Indianernessel-Auslese. Sie fand sich mitten im trockensten Kies und wuchs dort kaum halb so hoch wie ihre Artgenossen Das Material entstammte dem Hermannshof. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
Tief purpurviolette Blüten über ebenso dunklen Hochblättern, was für ein wuchtiger Farbeffekt! Monarden gehören zum Hochsommer, sie ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an und die Blüten sind auch für uns schmackhaft
die Farbe Orange ist so begehrt wie selten bei mehrjährigen Stauden: hier ist sie! Die Röhrenblüten sind an einem aufrechten Stängel angeordnet und überblicken ihren Sonnenstandort
die aparte Fruchtfarbe setzt dieser tollen kleinen wintergrünen Staude mit ihrem Nadellaub die Krone auf. Für sonnig-trockene Steinanlagen, Tröge oder Schotterbeete
diese ausläufertreibende Wildstaude eignet sich zur Verwilderung an Gehölzrändern. Ein ungewöhnlicher, äußerst gesunder, vitaler Phlox mit früher Blütezeit. Eingeführt von C. Schmidt, 1988
der Bleibusch genannte Halbstrauch ist mit seiner feingliedrigen Belaubung ein Juwel für trockene sonnige Standorte, wo er als lange wirksame Gerüststaude dient. Er kann, muss aber nicht nach dem Winter stark zurück geschnitten werden
der Glänzende Röhrenstern unterscheidet sich nur wenig von A. tabernae-montana, scheint uns aber kompakter und ist in jedem Fall eine dauerhafte Staude für sonnige oder leicht beschattete Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
eine sehr dauerhafte Staude für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
eigene Auslese, deren Besonderheit fast schwarzbereifte Stängel sind, die einen schönen Kontrast zum frischgrünen Laub bilden. Der Effekt ist besonders stark im Frühjahr, während des Austriebs. Amsonien sind sehr dauerhafte Stauden für sonnige oder leicht beschattete, mäßig trockene Standorte. Sehr schöne weidenartige Strukturpflanze. Das feste Laub färbt im Herbst fantastisch gelb und violett
Dreiblattspiere, eine elegante Besonderheit für halbschattige Bereiche. Rote Stängel mit edlen Blüten zieren diese echte Dauerstaude. Super Herbstfärbung!
kompakter Wuchs, frühe Blüte, trockenverträglich, sehr brauchbare, neu eingeführte Wildart. 'Ozark' ist eine Auslese aus dem Hermannshof mit besonders dunkel -schokoladenbraunem Laubaustrieb. Das Ursprungsmaterial stammt aus Missouri, USA, eingeführt von C. Schmidt 2004. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
ideale Vordergrundpflanze für Prärie- oder Steppenpflanzungen auf sonnig-trockenem Standort. Die hitzetolerante Art blüht mit den petunienähnlichen Blüten im Hochsommer. Der Bewimperten Wildpetunie ähnlich, ist Ruellia humilis von der Blüte etwas attraktiver
Hybrid-Amsonie, feine Solitärpflanze für frische oder trockene Böden, gesund und langlebig. Besonders feines, weidenartiges Laub mit gelber Herbstfärbung. Vielleicht die beste Amsonie überhaupt, sie vereinigt die Eleganz von A. hubrichtii mit der Robustheit der A. tabernae-montana. Etwas variabel, da samenvermehrt
aus trockenen amerikanischen Prärien und Savannen stammend, verlangt dieses gerne auf Sand wachsende Trockengras konkurrenzfreie Standorte. Sonne, Hitze und guter Wasserabzug sind ideal für das schöne aber langsamwachsende Kleingras. Das Ursprungsmaterial stammt aus der Konza Prärie, Kansas, USA, gesammelt von C. Schmidt 2004
Amerikanische Sumpfschwertlilie, schwertförmiges, blaugrünes Laub, über dem im Sommer schön gezeichnete Blüten stehen. Für feuchten Boden oder bis 15 cm Wasserstand zu empfehlen
sehr vielversprechende, kompaktwüchsige Neuheit mit leuchtender Blütenfarbe. Der gestauchtere Wuchs macht diese Indianernessel sogar für den Beet-Vordergrund interessant. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
tiefrotes Laub, dunkler als bei 'Husker's Red', und der hierdurch gewonnene geheimnisvolle Teint machen diese neue Auslese zu einem mystisch wirkendem Hingucker in sonnigen und halbschattigen Staudenrabatten und Prärie-Pflanzungen
dHoher Staudenphlox das kräftig das purpurrosa Farbspiel der etwas speichenartigen Blüten zeichnet diese interessante neue Sorte aus. Gut sowohl in der Prachtrabatte, als auch in Wildstaudenkombinationen mit Mut zur Farbe. Widersteht extremer Hitze besser als andere Sorten, wie die Staudensichtung ergeben hat
diese ausläufertreibende Wildstaude eignet sich zur Verwilderung an Gehölzrändern. Ein ungewöhnlicher, äußerst gesunder, vitaler Phlox mit früher Blütezeit. Eingeführt von C. Schmidt, 1988
im Gegensatz zu anderen Vertretern seiner Gattung, ist der Wuchscharakter des Kanadischen Wiesenknopfes eher aufrecht. Sein blaugrünes Laub verbindet sich mit den länglich weißen Blütenähren zu einer kühl anmutenden Pflanzengestalt. Bestens mit hohen Gräsern zu kombinieren
Die Indigolupine oder Färberhülse ist in ihrer großen Bedeutung als langlebige Staude noch gar nicht erkannt: Ein `Ordnungsheld` mit attraktiver Kugelform, schönem Laub und herrlicher Blüte und auch noch anspruchslos!
wertvolle `feine Ausgabe` der robusten Indigolupine. Die Pflanze hat einen kugeligen Wuchs und wirkt sehr filigran. Perfekt geeignet als Gerüststaude in trockenen Präriepflanzungen. Das Ursprungsmaterial stammt aus Missouri, USA, gesammelt von C.Schmidt 2004
Die Vollendung in Hellgelb! Besonders der klare Kontrast zwischen schwärzlichem Kelch und schwefelgelben Kronblättern macht sie wohl zur schönsten Baptisie
die Naturhybride zwischen Baptisia alba und Baptisia australis besticht durch ihre purpurnen Blütenstiele, die zusammen mit den rauchig blauen Blüten sehr geheimnisvoll wirken. Wie alle Baptisia eine gute frühsommerblühende Gerüststaude. Leider schwer vermehrbar, daher selten
besonders seltene Färberhülsen-Wildart: graues Laub bildet eine flachkugelige Form, die am schönsten als Gerüstpflanze in flacher Begleitung zur Geltung kommt. Leider besonders langsame Anfangsentwicklung, aber dann sehr langlebig
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