Blau ist die Lieblingsfarbe der meisten Menschen. Die kühle Farbe Blau steht für Freiheit, Ferne und Sehnsucht. Blau tritt optisch zurück und erzeugt Tiefe und Weite. So wirken Pflanzungen mit viel Blau tiefgründig, ruhig und großzügiger als sie sind und auf den Betrachter beruhigend. Blaue Blumen passen zu allen anderen Farben. Reines Blau ist selten, man kennt es am ehesten bei Gebirgspflanzen, die unter viel UV-Licht wachsen. Die für Blau verantwortlichen Farbstoffe aus der Gruppe der Anthozyane verändern sich mit der Temperatur. Bei Kühle sind blaue Blüten reiner und strahlender, bei Hitze nimmt stets der Rotanteil zu und die Farbe schlägt um in Richtung Violett und verblasst etwas. Die meisten blauen Blumen im Flachland tragen daher eher blauviolette Töne.
sehr schöne Auslese von Coen Jansen, die Pflanze ist relativ kompakt, gut standfest und zeigt eine schöne Blütenfarbe. Identisch mit 'Cupid'. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
eine für die Art untypische, geneigte bis leicht überhängende Wuchsform, die sich gestalterisch eher unterordnet und gut neben aufragenden Gräsern wie Miscanthus oder straffen Gehölzen wirkt. Sehr gesunde und sehr reichblühende Auslese aus dem Weinheimer Hermannshof aus einer japanischen Wildherkunft. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
die immergrün belaubte Kornblumenaster stammt aus feuchten, sauren Kiefernwäldern Nordamerikas und bereichert mit ihren großen Blüten die sommerliche Rabatte oder das Moorbeet, wo sie mit Sidalcea, Sporobolus oder Molinia ein Hit sein kann. Sie mag Sommerwärme
der Grasschwertel stammt aus Gebirgswiesen und Kiesbänken von Gewässern, wo die grasähnliche Pflanze konkurrenzarm recht alterungsbeständig ist. Ein Edelstein für nicht zu trockene Steinanlagen und Kiesbeete. Vor hartem Kahlfrost schützen
an der Basis leicht verholzender, wintergrüner Halbstrauch mit aufrechten, feinen Trieben und sehr schmaler, linearer Belaubung, wolkigem Habitus und wunderbaren, kobaldblauen Blüten über den ganzen Sommer, bis tief in den Herbst. Die Art stammt aus trockenem Habitat, einer Vegetation aus Halbsträuchern und Trockensavannen und verträgt Hitze und Trockenheit allerbestens. Der in Kultur befindliche Typ wurde in 1600m Höhe gesammelt und verspricht gute Winterhärte (ca. -15 Grad), sollte zunächst aber an geschützten Standorten ohne Winternässe probiert werden
sagenhafter Strauchsalbei aus Texas dort auf Kalk vorkommend. Reinblaue kleine, aber zahlreiche Blüten über lange Zeit. Für geschützte, warme Standorte oder als Kübelpflanze, in milden Lagen winterhart
Prärie-Herbstsalbei: reines Blau im Herbst. Die spät austreibende, Wärme liebende Art liebt mäßig trockene Plätze, und ist völlig winterhart. Alle Salbei sind Futterpflanzen für Insekten
Frühling im lichten Gehölzbestand kann nicht schöner sein und nicht besser duften! Ein kalkarmer humoser Boden wäre diesem, lockere Matten bildenden Waldphlox ein guter Grund kräftig zu wachsen
im Mai überspinnt der wunderbare Waldphlox den Boden lichter Wälder und Gehölzränder. Eine Streuschicht aus altem Laub oder Kompost ist notwendig für dauerhaften Erfolg
niedrig- mattenbildende Form des Glockenblumen-Bartfadens; aus dem südlichen Nordamerika stammend, ist dieser Typ eine wunderbar farbkräftig blühende Felssteppen-/Steingartenstaude (syn. Penstemon campanulatus). Geringe Konkurrenzkraft, gut drainierter Boden, aber keine Dürre, vollsonnig
Bartfaden, im Frühsommer blühende, zart wirkende Gruppenstaude mit attraktiven Samenständen. Gut zu Geranium und Ziergräsern. Diese Form ist großblütig und nahezu reinweiß. Wächst auf verschiedensten Standorten!
ausgesprochen großblumig präsentiert sich diese eher kurzlebige Wildstaude. Im Sand- oder Kiesbeet gut kultivierbar, die Blütenpracht rechtfertigt die Kultur der etwas konkurrenzempfindlichen Rosettenstaude
Prärie-Lein, gleicht sehr dem heimischen Stauden-Lein, ist aber in allen Teilen größer und daher noch wirksamer. Auch er liebt warme, gerne sandige Standorte ohne Konkurrenz
langlebige Wildart für Verwendung im Steingarten und Kiesbeet. Die punktierte Prachtscharte entwickelt als einige ihrer Gattung keine Knollen, sondern eine langlebige holzige Rübe
zahllose kleinen Blüten lassen die robuste Pflanze geradezu zart erscheinen. Wüchsig, aber nicht lästig kann diese sterile Hybridaster eine wichtige Rolle in vielerlei Situationen spielen. Die sehr breite Standortamplitude reicht von frischfeuchten Humusböden bis zu wirklich trockenen Mineralböden in Sonne oder Halbschatten
wirkt am besten auf exponierten, sehr sonnigen und mageren Standorten mit wenig Konkurrenz. Hier leuchtet das silbrig glänzende Laub, das so schon weit vor der Blütezeit gefällt. Unser Material stammt aus der Konza Prärie, Kansas, USA, eingeführt von C. Schmidt 2006
Diese Sorte wuchert nicht wie es die Wildart manchmal tut, sondern wächst eher horstig, beinahe strauchähnlich. Ihre mittelblauen Blüten sind ein Spiegel des Oktoberhimmels und ziehen Schmetterlinge und Bienen magisch an. Sehr robust und trockentolerant!
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