Lebensbereiche Beet (B 1-3 sonnig-absonnig) und frische bis feuchte Freifäche (Fr 2-3 sonnig-absonnig)
An Farb- und Blütenreichtum der intensivste Bereich im Staudengarten! Eine Oase des Glücks, die etwas Aufwand absolut rechtfertigt! Tiefgündiger, guter Boden, viel Sonne, Ideen und Lust am Ausprobieren sind gute Voraussetzungen. Der Hauptbütenschwerpunkt liegt im Sommer und Herbst. Viele Arten leiden unter Sommertrockenheit, daher bei Bedarf den Boden wässern.
Beste Samensorte des Roten Schein- Sonnenhutes mit gesteigerter Farbwirkung. Die besonders großen Blumenblätter hängen nicht herab (wie bei der Wildform), sondern stehen gerade ab. Tolle Farbe. Wie alle Echinaceen ein Insektenmagnet
die gedeckt rosa blühende Myrthenaster bekamen wir von der Gärtnerei Simon, sie besticht durch sehr lange anhaltende Blüte und auffallend kompakt-kissenartigem Wuchs
eigene Auslese aus dem Hermannshof mit markanten Hochblättern. Nicht Mehltau anfällig, für ein trockenes, warmes Plätzchen. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
Hohes Leinkraut, durch seine Zartheit fügt es sich überall ein und adelt jede Pflanzung. Herrlich als Rosenbegleiter! Die kleinen aber nektarreichen Blüten werden stark von Insekten besucht
Knolliges Brandkraut, dauerhaft in trockenen Beeten oder mit Wildstauden in der Freifläche. Quirlständige Blüten, in Etagen angeordnet, verleihen den Reiz des Besonderen. Die nicht verholzenden Phlomis wurden zur neuen Gattung Phlomoides
Fetthenne, vielfach ausgezeichnete Sorte mit fast schwarzem Austrieb und dunklem Teint, robust und dauerhaft im Vergleich zu vielen anderen rotlaubigen Sorten
ein echter Dauerblüher für sonnige Lagen ist diese neue Sorte der Tauben-Skabiose! Mit ihren knopfartigen Blüten ideal für Trog und Steingarten, auch im Vordergrund sonniger Rabatten
Fingerhut, prächtige schlanke Blütenkerzen in edlem Farbton, unwiderstehlich etwa zu purpurnem Laub. Adelt Pflanzungen vor Gehölzen und sät sich gerne selber aus, soweit Platz vorhanden
die hohen Kandelaber-Ehrenpreis-Sorten lieben wir besonders: selten geht soviel Eleganz mit soviel Robustheit einher. Neben der Blüte ziert die Pflanze noch Monate später durch ihre Gestalt. Hier eine üppig rosaviolett blühende Form. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
eine wirklich sehr schöne Neuheit: apartes Rosa im Aufblühen wechselt nach und nach ins Silbrige, man kann nicht genug hinschauen. Die Sorte ist steril, muss also nach der Blüte nicht abgeschnitten werden. Astrantien sind besonders beliebt bei Bienen, Schwebfliegen und Käfern
Wollziest-Sorte, die kaum blüht, daher ein pflegeleichter Bodendecker. Das silbrige weiche Laub ist ein idealer Begleiter zu Rosen und Prachtstauden. Wollziest entwickelt sich angenehm rasch, daher ideal für Neuanlagen
japanische Herbstanemone, hell rosa, halbgefüllt, besonders robust und sehr gut winterhart, daher besonders zu empfehlen wenn wenig gärtnerische Fürsorge zu erwarten ist. Drei Sterne in der Sichtung!
dHoher Staudenphlox das kräftig das purpurrosa Farbspiel der etwas speichenartigen Blüten zeichnet diese interessante neue Sorte aus. Gut sowohl in der Prachtrabatte, als auch in Wildstaudenkombinationen mit Mut zur Farbe. Widersteht extremer Hitze besser als andere Sorten, wie die Staudensichtung ergeben hat
eigene Indianernessel-Auslese. Sie fand sich mitten im trockensten Kies und wuchs dort kaum halb so hoch wie ihre Artgenossen Das Material entstammte dem Hermannshof. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
besonders kompakt wachsende Sorte des Virginischen Ehrenpreises. Ein schöner dunkler Laubaustrieb und die rötlichen Sproßspitzen münden in der sommerlichen rosa Blüte. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
der Blutweiderich mit dem leuchtendsten Rotton, die Auslese wächst dabei etwas kompakter als die Art. Die historische Sortenbezeichnung stammt aus einer Zeit, in der der Name 'Zigeunerblut' positiv besetzt war und zur Verkaufsförerung diente. Heute ist der Begriff aus der Zeit gefallen, wir kürzen ihn also ab, um Niemandes Gefühle zu verletzen. Die alte Sorte ist jedenfalls immer noch die Beste! Der heimische Blutweiderich gedeiht fast überall, besonders wo es etwas feuchter ist, gerne auch in der Sumpfzone. Weideriche lieben Feuchtigkeit, ertragen aber Hitze und vorübergehnde Trockenheit gut
die von Gisela Schmiemann gezüchteten, weitgehend farbtreu aus Samen fallenden Lenzrosen in Einzelfarben sind für die Gartenverwendung optimal. Die Vitalität von Sämlingen ist einfach viel höher als die heute üblichen Zellkulturpflanzen
Schmuckblatt-Purpurglöckchen mit rosa Blüten und wunderbarem rotem Laub. An vielerlei Plätzen zu gebrauchen, wenn es auf Kontraste ankommt. Fühlt sich an trockeneren Standorten wohler
eine bewährte, leuchtstarke und fröhlich wirkende, gut winterharte Sorte! Zwei Sterne in der Staudensichtung! Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
Schnittlauch mit zierenden, besonders großen und leuchtenden Blütenkugeln. Von allen Auslesen besitzt er den stärksten Rot-Ton. Schnittlauch schmeckt nicht nur gut, sondern ist eine farbkäftige Zutat zu später blühenden Staudenbeeten. Eine "Streupflanze" die ihre Nachbarn nicht verdrängt. Nach der Blüte abschneiden, da die Selbstversamung den seltenen Farbton verwässert
an leicht überhängenden Sprossen hängen die dicken, walzenartigen Blütenähren mit ihren auffällig gefärbten Antheren. Schönes Laub ziert die S. hakusanensis-Pflanzen von Austriebsbeginn an
Riesen-Wiesenraute! Verwendung als Strukturstaude, die trotz der enormen Endhöhe (bis 3m!) fast immer völlig standfest ist und leicht und grazil wirkt. Besonders schön ist das blaugrüne Laub. Die Pflanze ist alterungsfähig
Heimischer Blutweiderich, der auffällige Sommerblüher eignet sich für naturnahe Teichränder mit Wildstauden ebenso wie für erlesene Kombinationen mit Beetstauden.Weideriche lieben Feuchtigkeit, ertragen aber Hitze und vorübergehnde Trockenheit gut
Indianernessel mit lachsrosaroten Blüten, die in schönem Kontrast zu den dunkleren Hochblättern stehen. Ihr `Fistulosa-Blut` macht sie weniger durstig und wenig Mehltau gefährdet. Monarden ziehen Bienen und andere Hautflügler magisch an, die Blüten sind auch für uns schmackhaft!
Die dankbare Gelenkblume bringt üppige Farbe in den Spätsommergarten, wo sie als halbhoher Begleiter gut zu Phlox und dem braunlaubigen Ageratina passt, auch zum Schnitt geeignet!
neben kräftig gefärbte Blüten sind die auffällig schwarzen Stängel das Besondere an dieser tollen, vitalen Sorte. Wiesenrauten sind anspruchslos, der Standort sollte aber nicht zu trocken sein
die besonders leuchtende Farbe lässt diese Spitzensorte von Chris Ghyselen schon von weitem erkennen. Die dicken gebogenen Ähren sind charakteristisch, die Blätter sind groß (*** in der Sichtung)
Bergenie mit super Eigenschaften: kräftige Blütenfarbe (von weitem erkennbar), gute Winterfärbung des Laubes und gute Kombinationseignung mit vielen kleineren Partnern. Eine eher langsamwüchsige Sorte
intensivfarbige Auslese von Walter Schimana mit ungewöhnlich langer Blütezeit. Es handelt sich vermutlich um eine Hybride aus Phlox paniculata und dem Breitblattphlox Phlox amplifolia. Sehr vital und gesund und daher eine sehr wertvolle Sorte, gleichwohl verlangt die heftige Blüte nach einfühlsamer Benachbarung
hübsche, gut winterharte Chrysanthemen-Sorte mit sehr romantischem Flair. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
frühe, also spätsommerliche Blüte in feinem Apricot, gefülltblütig und doch zart wirkend. Die Sorte hilft die spätsommerliche Blütenlücke vor den Herbstastern zu füllen und macht sich auch gut als Schnittblume. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
einfach blühendes und kompakt-buschiges Sonnenröschen für vollsonnige Standorte wie Mauerkronen, Kiesbeet und Steingarten. Das Laub wirkt bläulich-grün, die leuchtenden Blüten haben Fernwirkung
Eine deutlich bläulich getönte Sorte als sinnvolle Ergänzung des Schlangenknöterich-Sortimentes. Besonders geeignet zur Kombination mit Phlox und Monarda, Spitzensorte
sehr feine Kerzenknöterich-Sorte, besonders auffällig ab Juli, wenn die reichlich erscheinenden zart rosa pastelligen Blütenähren sommerlich sphärische Impressionen zaubern. (*** in der Sichtung)
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