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ein echtes Mauerblümchen: Wie ein Mini-Schleierkraut besetzt es engste Fugen und verziert Steingärten und Tröge auf romantische Weise. Gerne samt es sich verhalten aus
sehr schön kompaktwüchsige und sehr aromatische Sorte des Gewürthymians. halbstrauchig wachsend und besonders zu empfehlen wegen der schönen Wuchsform! Für vollsonnige mineralische Böden. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
der Lavendeltymian vereint das würzige Aroma von Thymian mit dem feinen Duft von Lavendel. Das dunkelgrüne, nadelartige Laub bedeckt den Boden zwischen höheren Nachbarn sehr vorteilhaft. Vollsonnige Lage, durchlässiger Boden und viel Wärme tun ihm gut. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
Roter Zwerg-Thymian, ganz flache, wintergrüne Teppiche verwandeln sich im Juni bienenumschwirrtes Rot! Ideal für Tröge und Gefäße. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
ein stark wachsender, flacher Bodendecker für Steingärten, nebenbei einer der besten für die Küche! Besondere Empfehlung! Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
der feine Zitronenduft dieses niedrigste mattenbildenden Kümmelthymians überrascht auf das Angenehmste. Sein Einsatzgebiet ist neben dem Aromagarten der sonnige Steingarten und der Troggarten in voller Sonne. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
der sehr flachwüchsige Kümmelthymian kriecht aromatisch duftend durch sonnige Steingärten und schmiegt sich über Trogränder. Alle Thymiane sind Bienenweidepflanzen
die sehr feinlaubige Art aus den Gebirgen Südspaniens gedeiht dort in steinigen Bergweiden und Gebüsch. Als interessante Neuheit für entsprechende, trockenwarme, konkurrenzarme Gartenstandorte, gerne mit Steinen zu empfehlen.
anspruchsloser Bodendecker für trockene Lagen auch im Halbschatten. Gute und vielseitige Füllstaude etwa in Trockenbeeten und mediterranen Situationen. Geeignet etwa für trockene Böschungen mit Sträuchern oder unter Kiefern
sehr aufrecht wachsender, mäßig langlebiger Trockenkünstler für sonnige-leicht beschattete, mäßig trockene bis trockene Standorte. Auf Halbtrockenrasen und ruderalen Fluren kommt die Art bei uns selten vor, ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt - trotz des Namens- weiter südöstlich. Der Wollziest ist in vielen Fällen die zuverlässigere und dauerhaftere Art, dennoch ist der Deutsche Ziest mit seiner klaren vertikalen Struktur eine Bereicherung im Naturgarten
Wollziest-Sorte, die kaum blüht, daher ein pflegeleichter Bodendecker. Das silbrige weiche Laub ist ein idealer Begleiter zu Rosen und Prachtstauden. Wollziest entwickelt sich angenehm rasch, daher ideal für Neuanlagen
ungewöhnlich gelbliche Belaubung heben diese Wollziestsorte hervor. Ideal zur farblichen Feinabstimmung zwischen gelb-weiß-silbrigen Kompositionen. In heißer Lage ist ein leicht absonniger Standort günstig
graugrüne, lockerrasige Polster, die bestens Mauerkronen krönen oder sich in Steinfugen fügen, um dort bis in den Sommmer hinein blühend, Hitze und Strahlung standzuhalten. Kommt an allen Küsten Westeuropas vor
Wildart aus den Pyrenäen, mittelgroße, überwiegend gragrüne Rosetten. Traditionell auf Torpfosten und Dächer gesetzt, schützt vor Blitzschlag und anderem Ungemach
große grüne Rosetten mit ausgeprägten sehr dunkelroten Spitzen. Traditionell auf Torpfosten und Dächer gesetzt, schützt vor Blitzschlag und anderem Ungemach
große graublaue Rosetten, eine wirklich eindrucksvolle Sorte. Traditionell auf Torpfosten und Dächer gesetzt, schützt vor Blitzschlag und anderem Ungemach
mittelgroße grüne Rosetten mit deutlich abgesetzten rubinroten Spitzen, die zur Wachstumszeit orange wirken. Im Winter überwiegend rötlich von der Gesamterscheinung
mittelgroße, leicht bewimperte Rosetten in braunroten Tönen Schützt traditionell auf Torpfosten und Dächer gesetzt vor Blitzschlag und anderem Ungemach
die aus China und Korea stammende Waldpflanze gedeht dort in Wäldern und Gebüschen und eignet sich durch das sehr dekorative, wintergrüne Laub gut für entsprchende Situationen im Garten. Auch für Kübel und Tröge zu empfehlen verträgt die Art fränkisch-trockene Sommer sehr gut. Zu beachten ist die sehr lange Blütezeit
wüchsiger Teppichbildner mit bodennahen Blütenbällchen. Die Sorte ist eine deutliche Steigerung in der Blütenintensität! Gedeiht gegenüber der Art fast überall, wo es hell und nicht allzu trocken ist!
ausgesprochen großblumig präsentiert sich diese eher kurzlebige Wildstaude. Im Sand- oder Kiesbeet gut kultivierbar, die Blütenpracht rechtfertigt die Kultur der etwas konkurrenzempfindlichen Rosettenstaude
einmal schwarz sehen und sich freuen! Eine sehr ungewöhnliche, winter-'grüne' niedrige Staude die mit kurzen Ausläufern allmählich dichte Rasen bilden kann. Super Effekte sind möglich z.B. in japanisch anmutenden Situationen, etwa mit weißem Kies
seltenes, durch die farbige Blüte sehr dekoratives Horstgras, wärmebedürftig, mit großer Hitze- und Trockentoleranz. Kommt in Deutschland wohl nur im Weinbauklima zur Blüte, ist dann aber ein Hingucker
Schmuckblatt-Purpurglöckchen mit rosa Blüten und wunderbarem rotem Laub. An vielerlei Plätzen zu gebrauchen, wenn es auf Kontraste ankommt. Fühlt sich an trockeneren Standorten wohler
die von Gisela Schmiemann gezüchteten, weitgehend farbtreu aus Samen fallenden Lenzrosen in Einzelfarben sind für die Gartenverwendung optimal. Die Vitalität von Sämlingen ist einfach viel höher als die heute üblichen Zellkulturpflanzen
einfach blühendes und kompakt-buschiges Sonnenröschen für vollsonnige Standorte wie Mauerkronen, Kiesbeet und Steingarten. Das Laub wirkt bläulich-grün, die leuchtenden Blüten haben Fernwirkung
Auslese von Harald Schedel: Hybrid-Storchschnabel, mit rasenartigem Wuchs, teils wintergrün. Guter Bodendecker für kleinere, trockene Flächen auch im Steingarten
die Blüten sind durchgehend rein rosa, die altbewährte Sorte ist häufig falsch (zu dunkle Blüte) im Handel. Hervorragender Bodendecker auch für schwierige Situationen, etwa unter alten Gehölzen
endlich gibt es einen neuen, gesunden Klon, der die alte Sorte 'Spessart ablöst. Optisch sehr ähnlich, erträgt der Bodendecker Trockenheit auch im Schatten. Sehr aromatisches Laub mit weißen Blüten und rosa Staubfäden
der halbwintergrüne Balkan- oder Felsen-Storchschnabel gilt als perfekter Bodendecker für mäßg trockene, auch schattierte Flächen unter Gehölzen und Freiflächen. Die Art stammt aus dem südlichen Alpenraum, Balkan und Appennin, wo sie in Felsspalten, Schutthalden besiedelt.Die ganze Pflanze ist hoch aromatisch
was braucht man mehr: Schmackhafte Erdbeere und Zierblume in einem! Fungiert auch gerne als Bodendecker im Halbschatten, sehr nett zusammen mit hellblauen Campanula poscharskyana `Blauranke`
Die Wildform- wie sie bei uns überall vorkommt - wir finden sie einfach wunderschön! Die Blüten sind meist etwas kleiner und schlanker als bei den Gartenrassen. Trotz reicher Selbstaussaat wird sie doch nie lästig, denn man kann nie genug davon haben
Fingerhut, prächtige schlanke Blütenkerzen in edlem Farbton, unwiderstehlich etwa zu purpurnem Laub. Adelt Pflanzungen vor Gehölzen und sät sich gerne selber aus, soweit Platz vorhanden
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