Kurzbeschreibung Wuchsverhalten: niedrige, mäßig konkurrenzschwache Polster- oder Rosettenbildner für magere Standorte, an denen sie mit ähnlichen Arten der Magerrasen koexistieren können (S-CSR-Strategie). Mehr ...
Pfingstveilchen setzen die Veilchenblüte in den Mai hin fort. Es wächst an vielen Standorten: auf feuchtem guten Grund entwickeln sich beachtliche sommergrüne Blätter, in trockener Lage kann die Pflanze einziehen wie ein Geophyt
hübsches Pfingstveilchen mit weißen Blüten, die blau geadert sind. Wie alle Pfingstveilchen verwildert sie gerne an warmen, eher trockenen Gehölzrandrändern, wird dort viele Jahre alt und blüht sehr üppig. Bei Trockenheit zieht die Pflanze vorübergehend ein, auf feuchten Standorten behölten sie ihr relativ üppiges Laub
Pfingstveilchen setzen die Veilchenblüte in den Mai hin fort. Diese hellbalu blühende Sorte hat charakteristisch dunkelblau gesprenkelte Blüten. Es wächst an vielen Standorten: auf feuchtem guten Grund entwickeln sich beachtliche sommergrüne Blätter, in trockener Lage kann die Pflanze einziehen wie ein Geophyt
in lockeren Polstern oder Matten ergießt sich ein blauer Blütenteppich über den Boden. Wo immer sich ein Plätzlein findet: ausprobieren! Alle Ehrenpreise sind Bienenfutterpflanzen
Eine neue , kompakte Sorte mit noch stark erhöhter Blütenwirkung. Der niedrige, immergrüne Matten bildende Ährige Ehrenpreis gehört zu den traditionellen Rosenbegleitern. Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
niedrige immergrüne Matten bildend gehört der Ährige Ehrenpreis zu den traditionellen Rosenbegleitern. Ebenso kann er im sonnigen Steingarten oder Kiesbeet zum Einsatz kommen. Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
in der Natur eher seltene, sehr attraktive Art der Trocken- und Magerrasen, die im Garten in Farbsorten seit jeher beliebt ist, sich als variable Wildart aber auch und gerade für trockene Naturgärten sehr anbietet. Unser Typ erweist sich als recht wüchsig, evtl. hybridisiert mit Veronica longifolia? Ehrenpreis werden sämtlich sehr stark von Bestäubern angeflogen
heimische, niederliegende Staud, gut für trockene Böschungen oder Steinanlagen alleer Art geeignet. Der üppige, hellblaue-himmelblaue Flor bedeckt im Spätfrühling schnell kleinere Flächen . Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
kompakt wachsene Ehrenpreisart, deren filzig silberweißes Laub im Winter erhalten bleibt. Beliebter Partner zu Rosen, an sonnig-trockenen Standorten dauerhafter. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
sehr leuchtend himmelblaue Blütenähren im Frühling und beginnendem Frühsommer, der Sorte 'Knallblau' sehr ähnlich besticht das fast reine Enzianblau auf allen sonnigen und trockenen Standorten. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
hübsche Matten bildende Art, der Sortenname `Knallblau` ist Programm: blauer geht es nicht! Standort: sonnig, gerne magerer Boden. Alle Ehrenpreis sind Bienenfutterpflanzen
Dreizacke sind mit Binsen verwandt und besonders geeignet auf zeitweise vernässten Standorten eine dauerhafte, wintergrüne Rasenmatrix zu schaffen. Sie sind nur mäßig konkurrenzstark und so auch und gerade für kleinräumige Gartenanwendungen zu gebrauchen. Zeitweilige sommerliche Austrocknung wird gut vertragen
kleiner, immergrüner Halbstrauch für trockene, sonnige, aber auch leicht schattige Standorte. Eine Pflanze für `schwierige Stellen`. Kann beschnitten als niedrige Hecke gezogen werden
hübsche heimische Wildstaude, die in frühjahrsfrischen Laubwäldern und Gehölzrändern vorkommt und dort Flächen locker überspinnt. So kann man sie an entsprechenden Stellen im Garten als 'Bodendecker' zwischen Gräsern, Farnen und Waldstauden verwenden
Blattkontraste sind immer effektvoll! Goldgelb im Sommer und bronzefarbig im Winter, fügt diese niedrige Fetthenne trockenen Steingarten-Plätzen ihre besondere Note bei
seltene heimischer Witwenblume aus Trockenrasen und lichten Kiefernwälder stammend. Guter Partner zu anderen Wildstauden wie Anemone sylvestris und Geranium sanguineum
Die Großblütige Braunelle ist ein heimisches Pflänzlein aus Halbtrockenrasen und Gebüschsäumen. Zur Verwilderung in mattenartigen Blumenwiesen bestens geeignet. Ein Bienen- und Hummelmagnet! Diese Variante blüht rotviolett
heimische Wildart für mäßig trockene, aber frühjahrsfrische Bereiche unter laubabwerfenden Gehölzen, guter Partner zu anderen Frühlingsblühern und Zwiebelpflanzen
schalenartige, leuchtende Blüten tragende Kleinstaude für gut drainierte Standorte in Steinfugen, auf Mauerkronen, Kiesbeeten und vergleichbaren Standorten
horstförmiges Kleingras mit hechtblauen Laub und Sprossen. Kommt zirkumpolar in Bergregionen, gerne Schuttfeldern vor und ist bestens für Kiesbeete, Steingärten geeignet
lange blühende, feingliedrige heimische Wildstaude, auf mageren Wiesen und Säumen auf kalkhaltigem Böden vorkommend. Von Alters her als Heilpflanze eingesetzt (Wurzel) und als Würzkraut (Laub) verwendet. (syn. Pimpinella alpestris, P. dissecta, P. laconica, P. nigra)
Hocharomatischer Oregano, mit überraschend guter Winterhärte, trotz seiner südeuropäischen Herkunft, leicht behaartes Laub deutet auf Trockentoleranz. Oreganum sind auch bei Insekten sehr beliebt!
im Hochsommer machen sich niedrige, trockentolerante Dauerblüher rar. Der Blumendost hält mit seinem eher filigranen Purpurrosa dagegen! Eine gelungene Kombination ist mit der weißen Prärieaster (Oligoneuron album) Bienen- und Schmetterlingspflanze!
Zwergiris aus der Iris spuria Gruppe. Bildet im Laufe der Zeit sehr reichblütige Horste. Wunderschöne, blaue Blüten über immergrünem Laub. Herkunft: Mazedonien. Für sonnige bis halbschattige Standorte Der Laubhorst ist dekorativ
die aus den trockenen mittelasiatischen Gebirgsketten stammende Art besticht durch Strahlungs- und Trockentoleranz. Ihr silbriges Laub zeugt davon und ziert zusammen mit den strohblumenartig-schwefelgelben Blütenköpfchen
die heimische, aber sehr seltene Sand-Stroblume gedeiht auf warmen, wenig nährstoffarmen Sandböden. Zusammen etwa mit Schwingel-Arten und anderen Sand-Arten ergeben sich schöne Naturbilder
seltene heimische Art von Kalktrockenrasen und Felsbändern, ähnliche Gartenstandorte behagen ihm sehr. Dort ist der tief wurzelnde wintergrüne Halbstrauch langlebig
die artenreiche Gattung liebt warme Standorte, die taurische Art stammt aus Bulgarien, der Krim und dem westl. Kaukasus. Im Garten auf sonnig-warmen Geröll,-Kies- oder Sandbeet. Tiefwurzler
feinlaubig blaugrüner Schwingel aus dem Formenkreis von Festuca amethystina. Wir kultivieren die in Süd-Albanien selbst gesammelte Art seit vielen Jahren, sie hat alle Hitzesommer mit Bravour überstanden und empfiehlt sich als zukunftsfähiges Matrixgras für trocken-warme Standorte. Das feine, horstige Gras sieht ganzjährig gut aus
seltene heimische Schwingelart mit hortigem Wuchs, die zum Formenkreis des Walliser Schwingels gehörend, trockene, voll exponierte Standorte bevorzugt und sich gut als Matrixgras für Trockenrasenstauden eignet
feinlaubig grünes Steingartengras, hitze- und trockentolerant. Entwickelt sich am schönsten auf magerem flachgründigem Boden. Diese rotblühende Auslese stammt vom gleichnamigen Zeugenberg an der Fränkischen Schweiz, wo ich sie zu Beginn der 90er-Jahre fand
relativ wüchsiger Reiherschnabel mit schön gefiedertem silbrigem Laub. Die aus Griechenland stammende Art mit ihren schwefel- cremegelben Blüten fügt sich gut ein in Pflanzungen mit `mediterraner` Stimmung auf eher kargem und gut drainiertem Boden. Der Standort sollte sonnig sein
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