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Rot symbolisiert das Gück und die Liebe, es ist eine sehr aktive Farbe die belebt. Stark gesättigt und von der Sonne angestrahlt sind es heftige Farbttöne, die sich ideal für die Nahbetrachtung eignen, denn Rot hat keine Fernwirkung! Auch verblasst es im Schatten und der Dämmerung, abends wird es unsichtbar. So eignen sich rote Blüten am besten für vollsonnige Stellen. Es gibt nur wenige wirklich rotbühende Stauden, da die Farbe für Insekten unsichtbar ist. Ebenfalls selten sind orangerote Töne, häufig dagegen der Übergang zu Violett oder Rosa.
auffälliger Sommerblüher mit vertikaler Wuchsform. Der ideale Begleiter von Echinacea und Co. lockt nicht nur Bienen und Schmetterlinge, sondern gibt sehr gute Schnittblumen! Bei Neupflanzungen am Besten reichlich verwenden, Schmetterlinge und Bienen fliegen darauf!
auf der Suche nach dem noch intensiveren Rot bleibt man bei dieser Sorte hängen: mehr geht wohl nicht! Als echte Beetstaude für den sonnig-mäßig trockenen Bereich, liebt sie regelmäßigen Zuspruch in Form von Verjüngung im Zweijahresturnus (Aufnehmen und verpflanzen). Wer Verblühtes entfernt wird durch immer neue Blüten belohnt
Die Schwesternsorte von 'Herbstpurpur'. Ähnlicher Farbton, aber zarter, besonders von nahem sehr ansprechend durch das helle Auge und die sternförmige Blütenform. Eigene Selektion
eine fast schon historische Chrysanthemensorte in herbstlich warmem Ocker. Die Blüten sind klein und pomponartig weitgehend gefüllt. Ideal für den Vordergrund von Beeten, im Bauerngarten oder in größeren Gefäßen. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
eine eigene Selektion mit festen, relativ kleinen, halbgefüllten Blüten, chanchierend zwischen gedecktem Rot bis Apricot. Der typisch sparrige Wuchs braucht eine Stütze oder einen Vorsommerschnitt Ende Mai. Ohne Chrysanthemen würde das Gartenjahr viel zu früh enden, ihre Blüte ist ein Gedicht zur Laubfärbung der Gehölze. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
eine recht niedrig wachsende Chrysantheme, die gar nicht erst wartet bis es Herbst wird, sondern einfach lieber schon im Sommer und zwar sehr lange blüht. Als Farbträger im warmfarbigen Bereich sehr interessant, z.B. zu rotlaubigen Heuchera. Zur Winterhärte: Der Standort darf nicht winternass sein, eine Sandschicht hilft sehr. Bei starkem Barfrost gerne etwas schattieren, z. B. mit Fichtenreisig
die gekrönte Scharte ist eine ziemlich prächtige wildstaude, die sich durch große, flockenblumenartige Einzelblüten auszeichnet, weithin leuchtend. Sie kommt von Osteuropa, Kleinasien bis nach China vor, wo die jungen Blätter auch gegart werden
die heimische Variante der Färberscharte ist eine echte Wildstaude. Sehr gut für naturnahe, artenreiche Säume und Wiesen geeignet, wo sie lange im Hochsommer blüht, aber nicht so filigran wie die aus Frankreich und Spanien stammende Unterart S.t. ssp. soanei
rotorange im Aufblühen mit etwas lachs, die gelben Blütchen in der Mitte als deutlicher Kontrast, eine sehr farbkräftige Sorte im seltenen Orange-Segment, im Abblühen heller werdend
tief purpurrot blühende Raublattaster, ein wunderbarer Herbstton, und gesund wie wie alle Astern novae-angliea. Die Auslese stammt von Dr.Simon und ähnelt der alten Sorte 'Rubinschatz, gefällt uns aber noch mal etwas besser
schöner Sommerblüher in sicker- oder wechselfeuchten Wiesen und entsprechenden Standorten naturnaher Gärten. Die rasierpinselartigen Blüten ziehen Mengen an Insekten an, die Pflanze kann Ausläufer bilden
die tiefroten Blüten verströmen einen herrlich feinen Duft nach Bitterschockolade. Die Pflanzen sind nur sehr bedingt winterhart, blühen aber den ganzen Sommer durch, so dass genug Spass zusammenkommt, der die kleine Investition lohnt
heimische Wilstaude von kalkarmen Magerwiesen stammend, die mittels wintergrüner Ausläufer Flächen überzieht. Gut für naturnahe, wiesenartige Pflanzungen oder Kräuterrasen auf magerem Boden, wo sie ungestört umherwuchern darf. Auffällige Blütenfarbe
Sonnenbraut, frühblühende und nach Rückschnitt gut remontierende Sorte, besonders kompakt und reichblütig, tolle Farbe! Zwei Sterne in der Staudensichtung!
Sonnenbraut mit besonders kompaktem Wuchs, dadurch gut für den Vordergrund geeignet. Schöner warmer Farbton am Rand mitunter etwas gelb meliert, Schnitt! Zwei Sterne in der Staudensichtung!
endlich eine farbliche Alternative zu 'Purple Dome'! Beide bleiben sehr deutlich niedriger als andere Sorten, daher u.a. ideal für den Vordergrund. Am besten in Gruppen oder sogar flächig verwenden. Trockentolerant
die heimische, stachellose Art bevorzugt feucht-nasse, nährstoffreiche Böden, wo sie typische Sommeraspekte liefert. Die wirklich schöne langblühende Gartenform wächst überall, wo es nicht trocken ist und sorgt für kräftige Farb- und Formakzente zusammen mit Wild- und Beetstauden. Die Blüten sind steril, also lange Blütezeit, keine Versamung
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