ein relativ kompakt wachsender Typ ist diese früher und dadurch auch in kühleren Gegenden sicher blühende und besser fruchtende Ausleseform des Tropfengrases. Stark duftend mit rötlichen Stielen, empfehlenswert als Schleiereffekt!
hübsches, sehr langlebiges Präriegras. Der Vorzug dieser Sorte liegt im besonders feinen, sich überneigenden Laub, welches sich im Herbst ins braunorange färbt. Spätblühend. Die Pflanze stammt von Karlheinz Marx und ist bei uns seit weit über zwanzig Jahren in Gebrauch. Ein sehr gutes 'Matrixgras'
niedrige Schafgarbe vom Balkan mit teppichartigem Wuchs, feines, graugrünes Laub. Die etwa 20 hohen doldenähnlichen Blütenstände bestehen aus relativ großen gelbenEinzelblütchen. Gut für sonnig-warme Stein- und Kiesgärten. Das Ursprungsmaterial stammt aus der Gegend um Neshtë, Albanien, gesammelt 2021
wenn man sich seinen Gegner zum Freund macht hat man weniger Stress: Giersch wächst wild und unkontrollierbar, aber die attraktive rahmweiß panaschierte Form wuchert weniger, bringt aber Licht in schwierige Schattenpartien, wo er ein toller Bodendecker ist. Die frühsommerlichen Dolden sind schon immer ein Schmuck
der späteste und zugleich niedrigste Vertreter (Laub 5cm-Blüte: 15cm) des Ausdauernden-Spätsommer-Lauchs ist eine wunderhübsche Steingartenart, deren charakteristisch gedrehtes, sehr blaues Laub einen guten Kontrast zur späten und daher besonders wertvollen Blüte darstellt. Sonnig und konkurrenzfrei sei der Standort. Spätsommerlauch wirkt immer "ordentlich" und nährt späte Insektenarten vortrefflich.
strohblumenartige, lange blühende Blütenstände zieren das filzig silbrige Laub. Gut geeignet für trockene Standorte, wo die wüchsige Silberimmortelle durch ihre Ausläufer schnell Bestände bildet
als silbriger, aromatischer Halbstrauch in sonniger Lage ein Augenschmaus, als Verdauungshelfer nach fettem Schmaus ein Freund und Helfer gibt er auch dem einschlägigen Bohème-Getränk seinen Geschmack - ein Heilkraut mit vielerlei Qualitäten. Wie andere Beifußarten auch, verteidigt er seinen Gartenplatz mit Wurzelausscheidungen gegen die Konkurrenz, ein Platz als Solitär bietet sich also an. Läuse soll er auch vertreiben ...
sehr wirkungsvolle Blattschmuckstaude, die sonnigen Staudenbeeten mit ihrem silbernen, doppelt gefiederten Laub eine edle Note verleiht. Auf sehr trockenem Boden bleibt die Pflanze kompakter. Ideal auch in Präriepflanzungen zu verwenden
Affodill, bläulich-grasähnliche Laubtextur sorgt mit der gelben, endständigen Blütentraube für mediterranes Flair: für mäßig trockenen Boden in voller Sonne
wertvolle Wildaster auch für trockene Standorte. Sehr strukturstarke Stauden mit fast schwarzem Laub. Die neuere Sorte `Prince` ist besonders kompakt wachsend, auch für Steingärten!
seltenes heimisches Trockenrasen-Gras mit wintergrünen bläulichen Blattrosetten. Horstig oder lockerrasig wachsend, wertvoll für trockene Gehölzränder und magere Freiflächen
einst aus dem Mittelmeergebiet stammende Art, die sich als stickstoffliebender Schnellentwickler über die gesamte Nordhemisphäre ausgebreitet hat und früher ein Bestandteil dörflicher Unkrautfluren war. Die wertvolle Insektenstaude ist heute bei uns selten. Warme, etwas geschütze, nahrhafte Standorte
halbstrauchige teils wintergrüne Art aus dem Mittelmeerraum. Relativ breitlaubige, stumpfgrün-silbrige Art mit hübschen Blüh- und Fruchtständen. Für gut durchlässige, sonnige Standorte
Ramien gehören zu den Nesselgewächsen,haben aber keine Brennhaare. Sieeignen sich als langlebige, strukturbildende Elemente in eher schattigen Pflanzungen. Diese ähnelt einer kleineren und schmalllaubigeren Boehmeria tricuspis und besticht durch feste rötliche Stiele und feine Blüten
Ramien gehören zu den Nesselgewächsen, tun aber nicht weh, eignen sich vielmehr als langlebige, strukturbildende Elemente in eher schattigen Pflanzungen. Diese wird mit den Jahren recht stattlich und entwickelt sich zu einer wertvollen Gerüststaude
die nicht panaschierte Form der Japan-Segge, tuief dunkelgrünes, leicht überhängendes Laub. Horstförmig wachsend, geeignet zur Kombination mit Waldstauden einzeln, in Tuffs oder flächig als wintergrüner Bodendecker
die weißpanaschierte Oshima-Segge ist das weiße Gegenstück zu 'Evergold' Das winterharte Laub ist ganzjährig mit auffällig weißem Rand geschmückt, ein Hingucker!
von Chris Ghyselen neu eingeführte, wintergrüne Segge mit herausragenden Eigenschaften. Die feinhalmige, horstförmige Pflanze ist ein 'Ordnungsheld' in halbschattigen Situationen und wirkt dort viel eleganter als etwa Carex morrowii
immer(dunkel)grüne Blatthorste für Wildstaudenecken, die heimische Waldsegge ist auch ein guter Begleiter zu Hosta und natürlich im Naturgarten, wo sie sich gerne aussäht
sehr trockentolerantes, kissenartig wachsemde Kleeart aus dem Mittelmeergebiet, gebietsweise auch bei uns vorkommend, halbwintergrün, gut winterhart und bestens geeignet für trockene Steingärten,Kiesbeete und zum Überhängen über Kanten
frühsommerblühender niedriger Typ, gedeiht sehr gut auf Sand. Diese neu entdeckte Variante des wärmeliebenden Purpurliebesgrases brachte Cassian Schmidt aus Amerika mit. Eigene Versuche empfohlen!
stark wachsende Bodendecker-Wolfsmilch. Das wintergrüne Laub sieht immer ordentlich aus. Möglichst keine Wintersonne, die trockenen Schatten vertragene, aus Kleinasien stammende Art braucht geschützte Plätze, um sicher zu überwintern
Mandelblättrige Wolfsmilch, wertvolle wintergrüne Blattstrukturpflanze, dunkellaubig. Ein wirklich toller Akzent an Gehölzrändern mit anderen buntlaubigen Pflanzen, ebenso mit Wildstauden
die grünlich goldenen Horste zieren den Staudengarten im Mai, mindestens so wertvoll ist die bunte Herbstfärbung! Anspruchslos gedeiht sie an vielen Standorten, die auch halbschattig sein dürfen und vermehrt sich dort gemächlich durch Selbstversamung
Sumpf-Wolfsmilch. Eindrucksvoller Solitär, der keineswegs nur im Sumpf wächst, am liebsten in frischem nahrhaftem Boden. Attraktiv vom Austrieb bis in den Spätherbst, super Herbstfärbung!
endemische Art aus Sardinien, Sizilien und Korsika, wo sie im Trockengebüsch und an felsigen Standorten vorkommt. Der Steppenwolfsmilch ähnelnd hat sich dieser Standorttyp, von Cassian Schmidt gesammelt, als überraschend dauerhaft und gut winterhart erwiesen
feinlaubig blaugrüner Schwingel aus dem Formenkreis von Festuca amethystina. Wir kultivieren die in Süd-Albanien selbst gesammelte Art seit vielen Jahren, sie hat alle Hitzesommer mit Bravour überstanden und empfiehlt sich als zukunftsfähiges Matrixgras für trocken-warme Standorte. Das feine, horstige Gras sieht ganzjährig gut aus
Currykraut, aromatischer & dekorativer Halbstrauch mit schmalem Silberlaub, etwas Winterschutz! Als Würzkraut kurz in den Speisen ziehen lassen, verbreitet ein angenehmes Aroma ohne zu färben
Auslese rot blühender Lenzrosen, festes wintergrünes Laub und eine sehr frühe Blütezeit, wichtig für den Garten im Winter! Ideal ist ein eher trockener, halbschattiger Standort unter Gehölzen
Schmuckblatt-Purpurglöckchen mit rosa Blüten und wunderbarem rotem Laub. An vielerlei Plätzen zu gebrauchen, wenn es auf Kontraste ankommt. Fühlt sich an trockeneren Standorten wohler
ein sieboldiana-Typ mit deutlich ausgeprägten Blattnerven und im Laufe des Sommers immer gelber werdendem Laub. Hierzu bedarf es eines hellen, auch leicht sonnigen Standortes
mittelgroße Sorte mit spitz zulaufendem, stark durch Längsrippen gegliedertem Laub in mittlerem Grün. Attraktive Blüten, eine der wenigen Blüten-Hostas
Wachsglocke, sehr aparte edle Schattenstaude mit ungewöhnlicher Blütezeit, Blattschmuck!
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